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Unsere Genossenschaft erwartet Zuwachs! Demnächst wächst die Anzahl unserer Windräder auf 6 und ab sofort kann auch die Mitgliederzahl in die Höhe gehen. Viele Interessenten hatten sich bereits nach dem richtigen Zeitpunkt erkundigt, um Anteile zu erwerben. Der richtige Zeitpunkt ist jetzt!
Nachdem wir von der Bundesnetzagentur den Zuschlag für drei Windräder erhalten haben, kommt der nächste Schritt: Wir erhöhen das Kapital der Genossenschaft. Schließlich wollen wir in den nächsten Wochen einen Kaufvertrag mit dem Hersteller Enercon abschließen.
Ab sofort können sich alle Mitglieder der Genossenschaft mit einem Angebot melden. Auch neue Mitglieder aus Rheda-Wiedenbrück sind willkommen, außerdem Interessenten, die in einem 2.500-Meter-Radius um die neuen Anlagen wohnen (im wesentlichen Pixel und Bokel, siehe Karte).
Sollten Sie zu dem Vorgang weitere Fragen haben, so können Sie diese per E-Mail an info@rhewie-eg.de schicken. Viele Antworten finden Sie auch im Bereich FAQ /„Häufig gestellte Fragen“ auf unserer Homepage: FAQ.
Dieser Bereich wird laufend aktualisiert.
Des Weiteren können Sie Fragen bei einer Informationsveranstaltung am 9. März um 19:00 Uhr in der Stadthalle Rheda-Wiedenbrück stellen. Dort werden wir die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ausführlich erläutern.
Und hier noch kurz der Zeitplan für unser neues Projekt: 2027 beginnen die Bauarbeiten mit Wege-, Kabel und Fundamentbau. Der Bau der drei Windkraftanlagen des Herstellers Enercon erfolgt 2028; dann sollen die Anlagen auch in Betrieb gehen.
Wir freuen uns von Ihnen zu hören!
Mit freundlichen Grüßen
Der Vorstand der Rheda-Wiedenbrücker Energiegenossenschaft eG
Hubert Leiwes / Peter Rentrup
Es gibt sie noch – die guten Nachrichten!
Und hier kommt eine: Der nächst Schritt zum Bau von drei neuen Windrädern für Rheda-Wiedenbrück ist getan. Von der Bundesnetzagentur kam heute die Nachricht, dass unser Angebot den Zuschlag bekommen hat.
Vielleicht erinnern Sie sich daran, dass Windradbauer gezwungen sind, sich bei der Netzagentur mit einem Angebot zu bewerben, wieviel Cent pro Kilowattstunde man verdienen möchte. Bietet man eine geringe Zahl, fällt der Verdienst gering aus; bietet man zu hoch, kommen die Mitbewerber zum Zuge.
Bei dieser Ausschreibung war unsere Genossenschaft erfolgreich:
Mit unserem Gebot von 6,09 ct lagen wir also richtig gut.
Weitere Details finden Sie hier:
Bundesnetzagentur - Gebotstermin 1. November 2025
Die Planungen für unser Vorhaben können wir also zügig weiter vorantreiben.
Wie bereits kommuniziert, planen wir mit der Herstellerfirma Enercon zu bauen.
Falls Sie am Mittwoch in den Nachrichten von der Havarie eines Windrades an der A44 gehört haben: Es handelt sich um ein Modell von Nordex…
Wir freuen uns über den guten Ausgang dieses spannenden Verfahrens –
und hoffen, Sie freuen sich mit uns!
Mit freundlichen Grüßen
Der Vorstand der Rheda-Wiedenbrücker Energiegenossenschaft eG
Hubert Leiwes / Peter Rentrup
Heute melden wir uns mit guten Nachrichten: Die Genehmigungen für die ersten drei Windräder sind erteilt! Ein Grund zur Freude, die Planungen für die Windfarm Rheda-Wiedenbrück gehen voran.
Gerade hat der Kreis Gütersloh die Baugenehmigungen für die Windräder 13, 14 und 15 in Batenhorst und Nordrheda erteilt (siehe auch beigefügte Karte).
Von der ersten Idee im Frühjahr 2022 über die erste Informationsveranstaltung im November 2022 bis zur jüngsten Genehmigung sind weniger als drei Jahre vergangen. Über diesen Erfolg freut sich der Vorstand, der nicht nur der Kreisverwaltung ein Lob für die gute Zusammenarbeit ausspricht, sondern auch unserer Stadtverwaltung.
Im nächsten Schritt nehmen wir mit diesen Genehmigungen an einer Ausschreibung der Bundesnetzagentur teil. Damit erwerben wir das Recht, mit den Rädern Strom einzuspeisen und erhalten eine garantierte Einspeisevergütung für zwanzig Jahre.
Seit einer Entscheidung der Politik 2017 müssen die Windradbetreiber dazu ein Gebot abgeben, welchen Preis man für den Strom erzielen möchte; die niedrigsten Gebote erhalten den Zuschlag. Bieten die Erzeuger einen niedrigen Preis, erhöht das die Wahrscheinlichkeit einen Zuschlag zu erhalten, reduziert allerdings die Rendite für die Anlagen.
Die Entscheidung über die aktuelle Ausschreibung erwarten wir Anfang des neuen Jahres. Sollte unsere Genossenschaft da nicht zum Zuge gekommen sein, läuft im Februar 2026 die nächste Ausschreibung.
Gehen wir optimistisch von einem Zuschlag aus, folgt im Anschluss eine Kapitalerhöhung und der Abschluss der Kaufverträge für die drei Anlagen. Alle die sich dann an unserer Energiegenossenschaft neu beteiligen, oder als Bestandsmitglieder Ihre Beteiligung erweitern wollen, sollten sich dies für das erste Quartal 2026 vormerken.
Weitere Informationen folgen…
In den kommenden Wochen erwarten wir die Genehmigungen für die weiteren Anlagen der Windfarm. Daraufhin konkretisieren wir die Gespräche mit dem Netzbetreiber Westnetz über den Ausbau des Umspannwerks am Wasserturm Wiedenbrück und werden unsere weiteren Planungen daran anpassen.
Wir wünschen Ihnen schöne Herbsttage und senden freundliche Grüße
Der Vorstand der Rheda-Wiedenbrücker Energiegenossenschaft eG
Hubert Leiwes / Peter Rentrup / Peter Wernz
Dieses Geschäftsjahr wird als extrem fordernd in die Geschichte unserer Genossenschaft eingehen. Nie hätten wir erwartet vor solchen Problemen zu stehen. Deshalb war die Mehrheit der rund 110 Mitglieder auf der Generalversammlung auch nicht überrascht zu hören, dass die Ausschüttung einer Dividende für 2024 zur Diskussion stand.
Ein Blick auf die Gewinnentwicklung der vergangenen Jahre offenbarte die prekäre Lage. 2022 lag der Gewinn bei 228 000 €, im Folgejahr bei 242 000 € und schrumpfte in 2024 auf 43 000 €. Der Grund war Allen bekannt: Am 27. September 2024 brach an einem windigen Nachmittag ein Flügel des Langenberger Windrades ab.
Das Unglück hatte nicht nur gravierende Umsatzeinbußen zur Folge, es fielen auch hohe Kosten für Rechtsberatung und Gutachter an, außerdem mussten Rücklagen für die Schäden gebildet werden. Trotzdem laufen die Planungen für die Windfarm weiter und haben sich bisher schon auf Investitionskosten von 327 000 € summiert.
Diese Situation hat Aufsichtsrat und Vorstand dazu bewogen, den Mitgliedern den Verzicht auf die Dividende vorzuschlagen. Mit drei Gegenstimmen und sieben Enthaltungen konnte sich die Mehrheit diesen Argumenten anschließen. Der Gegenantrag, der trotz allem eine Dividende forderte, lief damit ins Leere. „Das Signal an die Landwirte wäre fatal: Sie warten seit Monaten auf ihre Entschädigungszahlungen und wir zahlen uns eine Dividende aus“, fasste ein Mitglied das Meinungsbild zusammen.
Den baulichen Schaden am Windrad hat die Herstellerfirma Nordex im Februar behoben, als es wettertechnisch möglich war, den Stumpf zu entfernen und drei neue Rotorblätter zu installieren. Bis dahin waren immer wieder Trümmerteile vom Stumpf auf die Felder geweht worden und verunreinigten die Böden, Grasflächen und bestellten Äcker. Den Landwirten sind dadurch Ausfälle und Zusatzkosten entstanden. Die Schuld für den abgebrochenen Flügel liegt ganz offensichtlich bei Nordex. „Unsere Haftpflichtversicherung fährt die Strategie, erstmal keine Entschädigung zu zahlen“, erläuterte Hubert Leiwes vom Vorstand. Einige Landwirte haben nach monatelangem Warten die Geduld verloren und inzwischen Klage gegen die RheWie eingereicht. „Nach meinem Gerechtigkeitsempfinden müssten wir diese Lücke kurzfristig schließen“, so seine Einschätzung, aber für den Beschluss werde die Generalversammlung noch zu einer Sondersitzung zusammenkommen.
Neben diesen negativen Nachrichten hatte der Vorstand aber auch noch Positives auf der Agenda: Die Planungen für die Windfarm Rheda-Wiedenbrück gehen gut voran. Die notwendige Änderung des Flächennutzungsplanes wurde vom Rat verabschiedet und liegt nun bei der Bezirksregierung Detmold zu Prüfung, der Kreis Gütersloh hat bereits sein positives Votum dazu abgegeben. Im letzten Jahr hat die Politik drei Räder aus der Planung genommen, so dass von den ursprünglich zwölf noch neun weiterverfolgt werden. Für drei der Anlagen ist ein Netzanschluss vorhanden, für die verbleibenden sechs wird der Versorger Westnetz das bestehende Umspannwerk am Wasserturm erweitern.
Mit welchem Hersteller wir die Windräder bauen werden, ist derzeit nicht entschieden. In das Genehmigungsverfahren waren wir mit der Firma Nordex gestartet, für die aktuell wenig Sympathien im Saal zu spüren war. Enercon ist ebenso im Rennen. „Zwei Angebote sind immer gut“, so die Quintessenz von Hubert Leiwes.
Der Zeitplan sieht ungefähr für Anfang 2026 die Kapitalerhöhung vor, 2027 den Baubeginn für die Kabel und Erdarbeiten und dann 2028 hoffentlich die Inbetriebnahme.
Nicht vergessen wurden bei der Sitzung unsere älteren Anlagen an der Aurea, die bei einer annähernd vollen Verfügbarkeit solide 9,3 Mio. kWh erwirtschafteten. Allerdings verzeichneten wir 2024 weniger Wind als im Vorjahr (10,2 Mio. kWh), berichtete Vorstand Peter Rentrup. Eine erfreuliche Neuigkeit vermeldete er ebenfalls: Das rote nächtliche Signallicht leuchtet nur noch bei Bedarf.
Einige Regularien galt es noch abzustimmen: Der Vorstand (eine Gegenstimme) und der Aufsichtsrat (einstimmig) wurden entlastet. Turnusgemäß standen nach drei Jahren die Aufsichtsratsposten von Theo Mettenborg und Brigitte Fiedler zur Wahl, die im Amt bestätigt wurden. Dann aber freuten sich viele Anwesende auf einen kleinen Umtrunk, bei dem ein Grüppchen Rechenspiele anstellte: „Bei einer Ausschüttung hätten wir pro Anteil ungefähr einen Euro bekommen – für die meisten kaum der Gegenwert für ein Essengehen…“
Mit freundlichen Grüßen
Der Vorstand der Rheda-Wiedenbrücker Energiegenossenschaft eG
Hubert Leiwes / Peter Rentrup / Peter Wernz
Das war ein wahres Mammutprogramm, dass am Montag im Rat abzuarbeiten war. Brisante Themen, die den Bürgern unter den Nägeln brennen, standen auf der Tagesordnung – unter anderen war die finale Zustimmung des Rates zu unserem Projekt Windfarm Rheda-Wiedenbrück gefordert.
Drei Jahren haben wir bisher in die Planung investiert und hatten bis Januar die Kommunalpolitik nahezu geschlossen hinter uns. Völlig unerwartet scherte die Fraktion move plötzlich aus. Und das relativ geräuschvoll: Vier Tage vor dieser Ratssitzung versorgte der stellvertretende Vorsitzende dieser Fraktion das komplette Parlament und die Presse mit einer sehr eigenwilligen Interpretation des Vertragswerkes, mit dem wir den Anliegern der geplanten Windräder ein freiwilliges Entgelt anbieten. Darin würden wir die Anlieger nötigen, so die Behauptung, auf jeglichen Rechtsschutz zu verzichten, das sei ungeheuerlich, eine Übervorteilung, unwürdig, ein Vertrauensbruch, den Machenschaften müsse man Einhalt gebieten, sonst würden im Ernstfall Existenzen zerstört, wir hätten den Pfad des Anstandes verlassen, wir seien ein ertragsgetriebener Investor ohne moralische Verpflichtung.
Dieser beleidigende Ton und die haltlosen Unterstellungen hatten uns sehr überrascht. Unser Rechtsbeistand formulierte tags drauf eine deutliche Entgegnung, die alle Falschbehauptungen richtigstellte. Natürlich werden die Anlieger in keiner Weise genötigt, auf Ansprüche zu verzichten, sollte eine Windkraftanlage Schäden verursachen oder anderweitig gegen den genehmigten Betrieb verstoßen.
In der Ratssitzung wurde unser Anliegen - die 104. Änderung des Flächennutzungsplanes - nach drei Stunden unter Punkt 16 aufgerufen. Die Fraktion der Linken war sich nicht zu schade, die falschen Tatsachenbehauptungen von move zu wiederholen. Daraufhin wurde Hubert Leiwes Rederecht eingeräumt und er stellte den Sachverhalt richtig. Wie überzeugend er war, zeigte auch das Abstimmungsergebnis: Eine solide Mehrheit aus CDU, SPD , FGW und Grünen stimmte für die Änderung des Flächennutzungsplanes und machte so den Weg frei für die nächsten weiteren Genehmigungsschritte.
Die Stadtverwaltung wird nun den Antrag auf Errichtung von zehn Windrädern (neun von unserer Genossenschaft), sechs davon in Lintel, bei der Bezirksregierung einreichen.
Damit ist der Weg frei für den notwendigen Ausbau der Windenergie in unserer Stadt, die sich das Ziel Klimaneutralität und Energieautarkie gesetzt hat.
Zum Schluss noch der aktuelle Stand zur Situation in Langenberg:
Die Äcker, die von Flügelbruchstücken verunreinigt wurden, sind größtenteils zur landwirtschaftlichen Nutzung freigegeben. Auch die Pferde sind wieder auf der Weide. Weniger erfreulich ist die abwehrende Haltung der Versicherungen, die sich zu Schadensersatzzahlungen noch nicht bereit erklärt haben. Damit sind wir nach wie vor sehr unzufrieden und verhandeln intensiv weiter.
Mit freundlichen Grüßen
Der Vorstand der Rheda-Wiedenbrücker Energiegenossenschaft eG
Hubert Leiwes / Peter Rentrup / Peter Wernz
31. März 2026
Ablauf der Frist für die Registrierung neuer Anteile
05. April 2026
Frist für Rückmeldung wegen der Zuteilung der Anteile
25.04. April 2026
Frist für Zahlungseingang für neue Anteile
16. Juni 2026 19:00 Uhr
Stadthalle Rheda-Wiedenbrück
Generalversammlung
Rheda-Wiedenbrücker
Energiegenossenschaft eG
Ostring 33
33378 Rheda-Wiedenbrück